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Eine Anfrage in unserm Yoga-Zentrum:
"Ich hab´ da in der "Freien Presse" was über Hormon-Yoga gelesen. Leider nennt die "Freie Presse" keine regionalen Yogaschulen, wo man das besagte Hormon-Yoga erlernen kann. Kannst Du uns dieses Hormon-Yoga einmal zeigen?"
Natürlich kann man Hormon-Yoga nicht "einfach mal so nebenbei zeigen", denn man lernt zum Beispiel auch nicht einfach mal so Klavier zu spielen.
ABER: Wir haben diese Anfrage aufgegriffen!
Die spezielle Yoga-Art des Hormon-Yoga, wurde bereits vor 14 Jahren von der Brasilianerin
Dinah Rodrigues entwickelt.
Dinah Rodrigues hält weltweit Vorträge und Ausbildungen über Hormon-Yoga.
Und, .... ich durfte die Begründerin des Homon-Yoga, in der Yoga-Conference 2009 in Köln persönlich kennen lernen.
Diese, an Lebenserfahrung reich gesegnete Frau und Yogakollegin, hält noch all´ ihre Vorträge und Ausbildungen selbst, strotzt geradezu vor Vitalität und beantwortete alle Fragen der Seminarteilnehmer mit Gelassenheit und Humor. Dinah ist damals 82 Jahre!!!
Mit Hormon-Yoga natürlich in die Wechseljahre Workshop (mit Silvio Reiß)
Wir erlernen die gebräuchlichsten Asanas (Körperhaltungen),
sowie die wichtigsten Atemtechniken
Freitag
03.02.2012 18.30 bis 20.30 Uhr
-Wert 40,00 Euro-
2 Übungseinheiten zur Vertiefung
des Workshop Hormon-Yoga
(mit Silvio Reiß)
Freitag
10.02.2012 & 17.02.2012
18.30 bis 19.30 Uhr
-Wert 25,00 Euro-
Alle 3 Termine zusammen gebucht
60,00 Euro
Ort: Yogazentrum Chemnitz
Teilnahme am Workshop und den Vertiefungsstunden
gegen Vorlage AOK-Gutschein möglich
Was ist Hormonyoga?
Es ist eine natürliche Alternative zur konventionellen Hormonersatz-Therapie (sprich Hormone in Tablettenform), eine Art dynamisches Yoga.
Dieses führt zu einer Steigerung der Vitalität und des Wohlbefindens. Bei regelmäßigem Praktizieren, führt es schnell zu Ergebnissen, da es auf das weibliche Drüsensystem und damit auf das Hormonsystem einwirkt und die Östrogenproduktion in den Eierstöcken anregt.
Hormonyoga verwendet speziellere Übungen und Techniken als das Hatha-Yoga, ist jedoch einfach zu erlernen und zu praktizieren. Die Ergebnisse sind motivierend, denn es bewirkt nicht nur einen Anstieg des Hormonspiegels, sondern führt auch zu einer Besserung der mit der Menopause verbundenen Symptome wie: Hitzewallungen, Unruhe, Herzrasen, Migräne, emotionelle Verstimmung, Haarausfall, brüchige Nägel, Libidoverlust, vaginale Trockenheit, Gelenkbeschwerden, Gedächtnisschwäche.
Auch dient Hormonyoga zur Vorbeugung gegen Folgeerscheinungen durch Östrogenmangel wie Osteoporose, Cholesterinerhöhung und dadurch bedingte Herz- und Gefäßerkrankungen.
Wie wirkt Hormonyoga?
Es arbeitet mit der inneren Massage und der Lenkung der Lebensenergie, in die für die Hormonerzeugung verantwortlichen Organe und Drüsen (Eierstöcke, Schilddrüse, Hypophyse).
Diese werden angeregt, Hormone zu produzieren und dadurch werden die Symptome der Wechseljahre beseitigt oder gemildert. Das emotionale Gleichgewicht wird wieder hergestellt.
Wer kann Hormonyoga praktizieren?
- Frauen ab 35 Jahren (ab 35 beginnt der natürliche Östrogenspiegel abzusinken). - Junge Frauen mit verfrühter Menopause. - Alle die sich keiner Hormonersatztherapie unterziehen wollen - Junge Mädchen und Frauen mit Eierstockzysten, starken Blutungen, PMS
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