Fragen & Antworten
zum Hormon-Yoga
Woher kommt Hormon-Yoga?
Die spezielle Yoga-Art des Hormon-Yoga,
wurde bereits in den 1990er Jahren von der Brasilianerin Dinah Rodrigues entwickelt.
Diese, an Lebenserfahrung reich gesegnete Frau und Yogakollegin, hält noch all´
ihre Vorträge und Ausbildungen selbst, strotzt geradezu vor Vitalität und
beantwortete, auf dem 5. Yogakongress in Köln, alle Fragen der
Seminarteilnehmer mit Gelassenheit und Humor.
Dinah Rodrigues war zum Yogakongress 2009, 82 Jahre!!!
Was ist Hormon-Yoga?
Es ist eine natürliche Alternative zur konventionellen
Hormonersatz-Therapie (sprich Hormone in Tablettenform), eine Art
dynamisches Yoga.
Dieses führt zu einer Steigerung der Vitalität
und des Wohlbefindens. Bei regelmäßigem Praktizieren, führt es schnell
zu Ergebnissen, da es auf die weiblichen Drüsen und damit auf das
Hormonsystem einwirkt und die Östrogenproduktion in den Eierstöcken
anregt.
Hormonyoga verwendet speziellere Übungen und Techniken
als das Hatha-Yoga, ist jedoch einfach zu erlernen und zu praktizieren.
Die Ergebnisse sind motivierend, denn es bewirkt nicht nur einen Anstieg
des Hormonspiegels, sondern führt auch zu einer Besserung der mit der
Menopause verbundenen Symptome wie: Hitzewallungen, Unruhe, Herzrasen,
Migräne, emotionelle Verstimmung, Haarausfall, brüchige Nägel,
Libidoverlust, vaginale Trockenheit, Gelenkbeschwerden,
Gedächtnisschwäche.
Auch dient Hormonyoga zur Vorbeugung gegen
Folgeerscheinungen durch Östrogenmangel wie Osteoporose,
Cholesterinerhöhung und dadurch bedingte Herz- und Gefäßerkrankungen.
Deine Frage
Wie wirkt Yoga zur hormonellen Balance?
Es arbeitet mit der inneren Massage und der Lenkung der Lebensenergie, in die für die Hormonerzeugung verantwortlichen Organe und Drüsen (Eierstöcke, Schilddrüse, Hypophyse).
Diese
werden angeregt, Hormone zu produzieren und dadurch werden die Symptome
der Wechseljahre beseitigt oder gemildert. Das emotionale Gleichgewicht
wird wieder hergestellt.
Wer kann Hormonyoga praktizieren?
- Frauen ab 35 Jahren (ab 35 beginnt der natürliche Östrogenspiegel
abzusinken).
- Junge Frauen mit verfrühter Menopause.
- Alle die sich keiner Hormonersatztherapie unterziehen wollen
- Junge Mädchen und Frauen mit Eierstockzysten, starken Blutungen, PMS
- Junge Frauen die den Wechseljahrsbeschwerden vorbeugen wollen